steppen lernen


steppen lernen


Viele „wollten es schon immer”, einige tun es: steppen lernen. Meine Meinung deckt sich mit einem Afrikanischen Sprichwort: „Wenn Du gehen kannst, kannst Du auch tanzen.” Es braucht keine außergewöhnlichen Voraussetzungen, um anzufangen, und der Rest ist Übungssache.
„Jazz Tap” setzt auf Individualität. Das heißt für mich, man muss nicht wie Fred Astaire tanzen und auch sonst keinen Normen entsprechen, um Spaß beim Steppen zu haben und sich ausdrücken zu können. Jede/r auf seine Weise! Oder, wie die alten Meister angeblich schon sagten: „Take a step and make it your own!”
Das Üben dreht sich immer um vier Bereiche, nämlich Rhythmik/Musikalität, Steptanz-Technik, Schrittfolgen/Choreografie und Improvisation, die zu einem Ganzen zusammen wachsen. Meine Erkenntnis nach vielen Jahren: Man lernt nie aus – der Weg ist (auch) das Ziel.
Ich sage manchmal scherzhaft: „Steppen ist mein Yoga.” Soll heißen: es tut mir gut! Der 10-jährige Sohn einer Kursteilnehmerin brachte es treffend auf den Punkt, als er zu seiner Mutter, die gerade zum Stepkurs wollte, sagte: „Stepp Dich glücklich, Mama!”