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Mein Unterricht
Mein Unterricht umfasst Technik, Rhythmik, Improvisation und Choreografie. Ich gebe weiter, was ich von großen Steptänzer/innen lernen durfte wie auch meine Synthesen. Die verwendeten Musikstile umspannen neben viel Jazz auch Soul, Funk, Hip Hop, Trip Hop, "Weltmusik", Latin, u.a. Wir steppen zudem a capella. In entspannter Atmosphäre arbeiten wir konzentriert, intensiv, lebendig und humorvoll am jeweiligen Thema. Wichtig ist mir, dass die Teilnehmer/innen einen eigenen Zugang zur wunderbaren und vielfältigen Kustform Steptanz finden. Das heißt zum Beispiel, dass ich versuche, nicht nur „blindes Nachahmen” zu erzeugen, sondern Steptanz – egal auf welchem Niveau – der gefühlt und verstanden ist. Ich möchte
jede/n „da abholen, wo er oder sie steht” – ohne die
Gruppe als ganze aus den Augen zu verlieren – und dazu
beitragen, die persönlichen steptänzerischen Grenzen zu
erweitern, also z.B.
präziser, schneller, sicherer im Timing, geschmeidiger in der
Bewegung, lockerer und entspannter oder kreativer ... zu werden. Das
Arbeiten in der Gruppe lässt immer wieder Raum
für individuelle Tips und Korrekturen. |
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Technik: Grundidee der Technik ist, dass die Stepsounds durch Bewegungen im und mit dem ganzen Körper, durch Balance und präzise Schwerpunktverlagerung sowie durch die geschickte Platzierung des (entspannten) Fußes oder des vorderen oder hinteren Metallplättchens entstehen. Basistechniken wie step, heel, flat, shuffle, flap, riff, riffle, cramp roll, paddle roll, pullback, slide, rhythm turn* werden in einfachen und komplexeren Kombinationen vermittelt. Rhythmik: Übungen mit Stimme und Klatschen, die helfen, das Gespür für den Beat, ternäre und binäre Grooves, verschiedene Taktarten usw. zu schulen, die Rhythmen der aktuellen Choreografie intensiver zu verinnerlichen und entsprechend sauberer zu steppen. Improvisation: Übungen, die die Fähigkeiten vermitteln, nicht nur feste Schrittfolgen nachtanzen zu können, sondern selbst spontan zu einer Musik oder ohne Musik zu steppen und eigene Schrittkombinationen und Tänze zu entwickeln. Choreografie: Zu Ehren der Steptanztradition und der großen Steptänzerfamilie lernt jeder nach Möglichkeit zuerst den "Shim Sham Shimmy", den kleinen Tanz, der bei sehr vielen Step-Shows als gemeinsamer Schluss getanzt wird. Danach wird an weiteren „Klassikern” wie B.S.-Chorus und Soft Shoe, Walk Around und Time Steps gearbeitet. Zudem vermittele ich bewährte eigene Choreografien und entwickele häufig neue, die auf die Gruppe zugeschnitten sind. Es besteht die Möglichkeit, die Stücke von Zeit zu Zeit bei Schülervorstellungen zu präsentieren. |